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Samstag, 27 Februar 2021
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Eine kleine Insel und die Jahreszeiten

Wie Ihr wisst, ist ein Jahr in vier Jahreszeiten unterteilt. Es gibt den Frühling, den Sommer, den Herbst und die Winterzeit. Wir haben diese natürliche Begebenheit am Beispiel einer kleinen Insel dargestellt.

Im Frühling „erwacht“ die Natur. Eis und Schnee tauen, und das Wetter wird wärmer. Bäume und Büsche bilden neue Blätter, die ersten Blumen kommen aus der Erde. Die ersten Vögel kommen aus wärmeren Ländern zurück und singen. Es wird früher hell und später dunkel, die Tage werden länger.

Ihr braucht weder Mütze noch Handschuhe und auch keine dicke Jacke mehr.

Der Sommer bringt viel Grün und viele Blüten. Die Insekten sind jetzt fleißig und bestäuben die Blüten, damit sich im Herbst Früchte bilden. Die Sonnenstrahlen werden stärker. Wenn ihr lange draußen seid, solltet ihr euch mit Sonnencreme einschmieren.

Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit. Pflanzen wachsen, die Tiere pflanzen sich fort und ziehen ihre Jungen auf. Im Sommer gibt es nämlich viel Nahrung.

Auf den Sommer folgt der Herbst. Im Herbst färben sich die Blätter bunt. Viele Früchte sind im Herbst reif, und wir können sie ernten. Ihr mögt sicher auch Erdbeeren, Kirschen, Äpfel, Birnen oder Pflaumen.

Der Herbst ist kühler als der Sommer. Die Tage werden wieder kürzer. Die Natur bereitet sich auf das nächste Jahr vor: Die Samen werden vom Wind in der Umgebung verteilt, damit im nächsten Frühjahr neue Pflanzen wachsen können.

Der Winter ist die kälteste Jahreszeit. Es wird spät hell und früh dunkel. Manche Tiere halten jetzt Winterschlaf. Meistens gibt es im Winter Schnee. Dann können wir rodeln, einen Schneemann bauen oder eine Schneeballschlacht veranstalten. Wenn ein See zufriert und das Eis dick genug ist, kann man darauf sogar Schlittschuh laufen.

Nun müssen wir wieder Mützen, Jacken und Handschuhe auspacken, damit wir draußen nicht frieren.
(js,vb)

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