Das Flüssigtreibstoff-Raketentriebwerk

Wernher_von_BraunDas erste Flüssigtreibstoff-Raketentriebwerk ist 1897 von dem Südamerikaner Pedro P. Poulet in Paris (Frankreich) konstruiert worden, war aber ohne Einfluß auf die Entwicklung geblieben.

Vier bedeutende Forscher und Erfinder haben sich sowohl um die theoretischen, als auch um die praktischen Grundlagen der Flüssigkeits-Triebwerke verdient gemacht:

• Konstantin Tsialkovsky (Russland)

• Hermann Oberath (Deutschland)

• Robert H. Goddard (USA)

• Robert Esnault-Pelterie (Frankreich)

Die Deutschen Hermann Oberath und sein Schüler Wernher von Braun gelten als die Väter der modernen Raumfahrt.

Das Foto vom Mai 1964 zeigt Wernher von Braun im Marshall Space Flight Center.

Quelle: Buch „Das große Hörzu Buch der Erfindungen“ (1987 Verlag Ullstein GmbH)

Bildquelle: http://de.wikipedia.org

Als Raketentreibstoff werden die Antriebsstoffe einer Rakete, genauer eines Raketenmotors, bezeichnet. Durch ihn entsteht der Schub einer Rakete.

Wichtige Eigenschaften sind neben dem Preis auch seine Dichte, Lagerfähigkeit (Zersetzung), Gefährlichkeit (Selbstentzündung, Zündverhalten und Umweltverträglichkeit) und Aggressivität (Korrosion) gegenüber Tank, Leitungen, Pumpen und Turbinen.

Quelle: http://de.wikipedia.org

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