Natur

Die Sonne und das Leben

Die Sonne ist fast 150 Millionen Km von der Erde entfernt. Die Sonne ist sehr wichtig für unser Leben.

Einerseits kann unser Körper durch die Sonnenstrahlung Vitamin D aufbauen. Und das Vitamin D ist wichtig für den Aufbau der Blutzellen und der Knochen.

Andererseits können Pflanzen mit Hilfe des Sonnenlicht den grünen Stoff ( Chlorophyl genannt ) aufbauen. Und die Pflanzenblätter ziehen durch das Chlorophyl das Kohlendioxid ( deren chemische Formel ist CO2 ) aus der Luft, das verantwortlich für den Aufbau der Nährstoffe für jedes lebende Organ ist. Das bedeutet, dass ohne Sonnenlicht kein Chlorophylaufbau und ohne Chlorophylaufbau keine Nahrung für uns ( keine Früchte, keine Kartofel für uns, usw.) da wäre.

Ohne Sonnenlicht wäre auch kein Sauerstoff, weil mit Hilfe des Sonnenlichts die Pflanzen den Sauerstoff durch die Blätter schicken und ohne Sauerstoff ( O2 ) kann niemand atmen (genauer gesagt: Niemand kann leben ).

Abalo Anaté.

Die Mammutbäume

Mammutbaum_Riesenmammutbaum_OriginalDie Mammutbäume sind die größten Bäume der Welt. Sie ragen 100 Meter hoch in den Himmel, was einem Wolkenkratzer mit 30 Stockwerken entspricht. Nach dem Cherokeehäuptling Sequoyah werden sie auch „Sequoien“ genannt.

Eine Art der Mammutbäume hat rötliches Holz. Darum heißt diese Art auf Englisch „Redwood“ („Rotholz“).

Heute kommen die Mammutbäume nur noch an der Westküste der USA vor. Dort gibt es einen Nationalpark, wo die Bäume nicht gefällt werden. Bis neu gepflanzte Bäume nachgewachsen sind, dauert es sehr lange. Erst nach 300 Jahren sind sie ausgewachsen. Die ältesten Bäume sind 2.000 Jahre alt.

Quelle: Buch „777 Fragen & Antworten für Kinder“ (Schwager & Steinlein Verlag GmbH)

 

Bildquelle: wikipedia.de, Christoph Rückert (Dstern), Kirsten Auferkorte

 

Die Sterne: Leuchtende Punkte am Himmel

Sterne_animiertDie leuchtenden Punkte am Himmel sind Sterne.

Es sind meistens drei verschiedene Arten von Sternen:

• Einige Planeten, wie zum Beispiel Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Es sind aber nicht die Planeten die leuchten, sie reflektieren nur das Licht der Sonne.

• Die Fixsterne: Sie bleiben immer an der selben Stelle. Aus ihnen setzen sich die bekannten Sternenbilder zusammen.

• Die Galaxien: Sie bestehen aus Milliarden von Sternen, die soweit weg sind, dass sie nur noch als einer erscheinen.

Quelle: www.physikfuerkids.de

Bildquelle: www.knoeller-gifs.de

Die Lenticulareswolken

Lenticulareswolke_Bayern_Abends_verkleinertDie Lenticulareswolken sind Wolken, die die Form von Linsen oder Mandeln haben.

Sie sind langgestreckt und haben klar bestimmte Begrenzungen. Da ihre Formen wirklich außergewöhnlich sind, werden sie manchmal für UFO‘s gehalten.

Das Foto zeigt eine Lenticulariswolke an einem Abend in Bayern.

 

 

Für Lenticularis wird umgangssprachlich auch Lentis gesagt, vom lateinischen lens, was Linse bedeutet.

Quelle: wikipedia.de

Bildquelle: wikipedia.de, Urheber Sunfly

Die Kolibris

Kolibri_verkleinertDie Vielfalt der Kolibris ist groß: Es gibt mehr als 100 Gattungen mit mehr als 330 – 340 Arten. Der Lebensraum ist je nach Gattung unterschiedlich, die Meisten leben aber in Amerika. Sie ernähren sich von Blütennektar, aber auch von den Insekten in den Blüten. Diese sichern ihnen eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß.

Unter den Kolibris ist die kleinste Vogelart zu finden: Die Bienenelfe ist mit Schnabel und Schwanzfedern gerade mal 6 Zentimeter lang. Die größten Kolibris sind die Riesenkolibris, die zirka 25 Zentimeter lang werden können.

Die Schnäbel der Kolibris sind in Größe und Form je nach Gattung unterschiedlich.

Die Zunge ist sehr lang und kann weit herausgestreckt werden. An der Spitze ist sie gespalten und strohhalmförmig. Damit können die Kolibris den leckeren Nektar aus den Blüten saugen.

Das Gefieder der Kolibris ist meistens bunt und metallisch grün schimmernd.

Interessant ist der Flug der Kolibris: Sie schaffen 40 bis 50 Flügelschläge pro Sekunde und können rückwärts, seitwärts und sogar auf der Stelle fliegen, um Nektar aus Blüten zu saugen.

Das Foto zeigt eine Veilchenkopfelfe.

Quelle: wikipedia.de

Bildquelle: wikipedia.de, gemeinfrei (Public Domain)

Delfine unterstützen Fischer

Wenn sie mit den Flossen wedeln zeigen sie damit den Fischern an, wo sich Fischschwärme befinden. Zur Belohnung bekommen sie dann ein paar Fische ab.

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Wie du vielleicht weißt, sind Delfine sehr intelligente Tiere und können den Fischern sogar beim Fischfang helfen.

So suchen sie beispielsweise vor der Küste Brasiliens nach Meeräschen - silbrig-glänzende Fische, die dort sehr gerne gegessen werden.

Wenn die Delfine einen solchen Meeräschen-Schwarm entdeckt haben, kommen sie an die Oberfläche und wedeln wie wild mit den Flossen um sich. Dann wissen die Fischer Bescheid, dass sie dort ihre Netze auswerfen können.

Doch leider verfangen sich in den Netzen auch immer wieder andere Fische. Dieser sogenannte Beifang, der oftmals wieder tot ins Meer geworfen wird, wird häufig von Tierschützern kritisiert.

Auch haben Forscher festgestellt, dass sich nicht alle Tiere innerhalb dieses Schwarms an der Jagd beteiligen. Nun versuchen sie herauszufinden, weshalb das so ist.

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Das sind Meeräschen.

Bild- und Textquelle: www.lilipuz.de

Louisiana (USA)

Louisiana_Wappen_verkleinertLouisiana ist ein Bundesstaat im Süden der USA. Er liegt an der Mündung des Mississippi River und hat eine Größe von 134.264 Quadratkilometer. Davon sind 21.440 Quadratkilometer Gewässerflächen.

Louisiana hat zwei Beinamen: Zum einen „Pelican State“, wegen des Wappenvogels und zum anderen „Bayou State“ (Sumpfiges Gebiet).

Am 30. April 1803 kaufte der amerikanische Präsident Thomas Jefferson die französische Kolonie Louisiana von Napoleon. Damit verdoppelte die USA ihr Staatsgebiet auf einen Schlag. Das damalige Louisiana umfasste noch große Gebiete des Mittleren Westen.

Am 10. März 1804 wurde Louisiana in einer förmlichen Zeremonie an die USA übergeben.

Quelle: wikipedia.de

Bildquelle: wikipedia.de, gemeinfrei

Was versteht man unter "Fracking"?

Gas soll nun auch in Deutschland gefunden und gefördert werden. Dafür soll ein kompliziertes Verfahren sorgen.

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Das Öl und Gas das wir zum Heizen oder zum Autofahren benötigen kommt zumeist aus anderen Ländern der Erde. Doch beide Rohstoffe sind in ihren Vorkommen begrenzt, weshalb die Forscher immer wieder nach neuen Ressourcen suchen.

Nun haben sie herausgefunden, dass es möglicherweise auch bei uns in Deutschland viel Gas gibt. Jedoch ist dazu ein besonderes Verfahren nötig, um dieses sogenannte "Schiefergas" fördern zu können.

Zunächst wird der Boden untersucht. Wenn die Experten sich sicher sind, dass dort das besagte "Schiefergas" vorkommt, bereitet man die Bohrstelle vor. Hierfür wird eine Grube ausgehoben, die mit einer Folie abgedeckt wird. Später kommen dann in diese Grube noch Schlamm, Wasser und Steine. Schließlich wird der Bohrturm gebaut.

Heikle Förderung

Wenn dieser Turm also fertig ist, bringen Tanklastwagen eine Flüssigkeit aus Wasser und Chemikalien zu dem Bohrloch.

Durch das Bohrloch, das mehrere Tausend Kilometer weit reichen kann, wird diese Flüssigkeit dann mit Sand in die Erde gepresst. Infolgedessen werden viel kleine Gesteinsspalten aufgebrochen.

Daher nennt man diese Technick "Fracking". Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie "aufbrechen".

Die Spalten bleiben aufgrund der Sandkörner offen und das Gas kann zum Bohrer und von dort nach oben gelangen.

Trinkwasser in Gefahr

Doch die Förderung von Schiefergas kann auch Nachteile haben. So stellt dieses Verfahren eine Gefahr für das Trinkwasser dar, denn der Bohrer muss durch einige Erdschichten hindurch, wo sich auch unser Trinkwasser befindet. Dieses kann durch einige Chemikalien verunreinigt werden.

Zudem wird die Landschaft durch die Bohrlöcher verschandelt und der Lebensraum von Tieren kann zerstört werden.

Wenngleich in NRW (Nordrhein-Westfalen) große Vorkommen von Schiefergas vermutet werden, haben daher die Politiker diese Technik noch nicht erlaubt.

trinkwasser

Umweltaktivisten äußern sich gegen das "Fracking".

Bild- und Textquelle: www.lilipuz.de

Nur noch wenig Schutz für den Regenwald!

Normalerweise sind Bäume im Regenwald geschützt und für jeden gefällten Baum muss ein Neuer gepflanzt werden.

Doch das wird sich nun ändern, denn das brasilianische Parlament hat beschlossen, dass der Regenwald weniger geschützt werden soll. Dazu soll das bestehende Gesetz aufgelockert werden.

Umweltschützer befürchten daher, dass der Regenwald abgeholzt wird und somit noch schneller schrumpft als zuvor.
Doch der Regenwald ist ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere.

Aus diesem Grund protestieren die Schützer auch im Parlament und wollen die Präsidentin Dilma Roussef dazu bewegen das Gesetz zu stoppen. Das kann sie tun, indem sie ihr Veto einlegt.

In zwei Wochen will sie bekanntgeben, wie sie über die Zukunft des Regenwaldes entscheiden will.

Quelle: www.kindernetz.de

Das Spargelgemüse

Illustration_Asparagus_officinalis0bDie Spargelzeit hat wieder begonnen

Manche Menschen lieben ihn, andere wiederum mögen dieses Gemüse garnicht. Der Spargel ist der Spross des Gemüsespargels (Asparagus officinalis), frühere Verwendung als Heilpflanze. Denn, Spargel ist gut für die Entgiftung des Körpers und zum abnehmen.

Frischen Spargel erkennt man an folgenden Merkmalen: leichten Glanz, geschlossenen Köpfchen, die Schnittstellen sollten nicht eingetrocknet sein. Bei leichtem Druck sollte ein angenehm, duftender Saft austreten und 2 Schnittstellen übereinander sollten etwas quitschen.

Also.....Guten Appetit!

 

Quelle u. Bildmaterial: Wikipedia, gemeinfrei