Geschichte

„König Ludwig XVI. August von Frankreich“

220px-Ludvig_XVI_av_Frankrike_portrtterad_av_AF_CalletLudwig XVI., König von Frankreich, geboren 1754 in Versailles und gestorben 1793 in Paris, war der Sohn von Dauphin Ludwig Ferdinand und Maria Josepha von Sachsen.

Sie wohnten in Ludwigs Kindheit im Schloss von Versailles und führten ein eher ruhiges Leben - ein wenig abseits vom Trubel.

Ludwigs Großvater Ludwig XV. hatte viele Mätressen, unter anderem Madame du Barry und Madame de Pompadour. Er war seit seinem elften Lebensjahr der Dauphin, also der Anwärter auf den Königsthron. Sein Vater und sein größerer Bruder waren früh gestorben.

Das Land regierten Hungersnöte und die französische Revolution entschied 1791 über die Nationalversammlung zwangsweise eine Umwandlung der absoluten in eine konstitutionelle Monarchie.

 

Louis August, gesehen in Wikipedia, gemeinfreies Bild

 

Die Trümmerfrauen

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Bildquelle: wikipedia.de, Bundesarchiv Bild 183-H30060 / CC-BY-SA

Im Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) wurden viele Häuser zerstört. Berlin, Dresden, Hannover, Stuttgart und viele andere deutsche Großstädte lagen in Trümmern.

Viele Männer waren in Gefangenschaft geraten. Da begannen die Frauen mit dem Wiederaufbau.

Sie erledigten alle Arbeiten von Hand. Ziegelsteine zerstörter Häuser wurden vom Mörtel befreit und in große Haufen gestapelt, damit daraus neue Häuser gebaut werden konnten.

Geld bekamen die Trümmerfrauen nicht, nur einige Lebensmittel.

Das Foto zeigt Trümmerfrauen 1946 in Berlin.

Quelle: Buch „777 Fragen & Antworten für Kinder“ (Schwager & Steinlein Verlag GmbH)

 

Das älteste Fachwerkhaus

Das älteste Fachwerkhaus Deutschlands ist nach neuesten Untersuchungen nicht mehr das Haus "Am Römer 1" in Limburg an der Lahn. Eine Altersbestimmung der Eichenstämme mit Hilfe der Jahresringe hatte ergeben, dass es aus dem Jahr 1296 stammt. Noch älter ist ein Haus in Frankfurt-Sachsenhausen, dass in die Zeit um 1291/92 datiert werden kann. Das unscheinbare Haus wurde seit Jahren nicht bewohnt, ein Wunder das es nicht einem Büro-Wolkenkratzer weichen mußte.

Erste Bestattungen

Die ersten planmäßigen Bestattungen gab es bei den Neandertalern. 1908 entdeckte man ein Grab, das ca. 140.000 Jahre alt ist. In dem Grab befanden sich Wegzehrung, Waffen und Geräte aus Stein, die dem Toten das Leben im Jenseits erleichtern sollten. Durch spätere Funde fand man heraus, dass die Gräber meist in Ost-West-Richtung angelegt waren. Bei einem Kindergrab fand  man Blumen als Grabbeigabe.

Was sind Archäologen ?

Heinrich_Schliemann_verkleinertArchäologen studieren die Geschichte der Welt anhand von Ausgrabungen und Funden, die sie im Boden finden.

Vieles was bei Ausgrabungen in Deutschland von Archäologen gefunden wurde, stammt aus der Zeit der alten Römer.

Bei Ausgrabungen wird nicht einfach wild im Boden herumgewühlt. Schicht für Schicht wird der Boden abgetragen und alles fein säuberlich schriftlich festgehalten.

Ein bedeutender Archäologe war zum Beispiel Heinrich Schliemann (siehe Foto), der Troja entdeckte.

 

Quelle: Buch „777 Fragen und Antworten für Kinder“ (Schwager & Steinlein Verlag GmbH)

Bildquelle: wikipedia.de, gemeinfrei

„Königin Marie Antoinette von Frankreich“

220px-Lebr041Empfehlenswert ist der Film „Marie Antoinette" (2006) von Sofia Coppola.

Die Kostüme davon sind abgebildet und als Titelbild erschienen in Vogue.

Der Film handelt über die Intrigen am Hof Ludwig des XVI. (1754 - 1793) und ist einmal ein etwas anderes Beispiel über die konstitutionelle Monarchie in Frankreich kurz vor der französischen Revolution (1789).

Marie Antoinette (1755 - 1793) soll gesagt haben: „Das Volk soll doch Kuchen essen, wenn es kein Brot hat," was aber wohl nicht stimmt.

Es ist ein Film über das Leben von Marie Antoinette. Die Erzherzogin Maria Antonia Josepha Johanna von Österreich heiratet 14jährig den König von Frankreich Ludwig XVI, zu Zwecken der Erhaltung des Friedens zwischen Österreich und Frankreich.

Marie Antoinette mit ihren Kindern, gesehen in Wikipedia, gemeinfreies Bild

Harry S. Truman

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Bildquelle: wikipedia.de, gemeinfrei (Public Domain)

Harry S. Truman, geboren am 08. Mai 1884 in Lamar, Missouri (USA), verstorben am 26. Dezember 1972 in Kansas City, Missouri (USA), war ein amerikanischer Politiker und von 1945 bis 1953 der 33. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Ehrungen

• 1945 und 1948: „Mann des Jahres“ des Time Magazine.

• 1996 wurde der amerikanische Flugzeugträger „CW 75“ auf seinen Namen getauft.

• Seit September 2000 ist das Gebäude des Außenministeriums, das Harry S. Truman Building, nach ihm benannt.

Das Foto zeigt Harry S. Truman etwa im Jahr 1945.

Quelle: wikipedia.de

Der Muttertag

Rosen_Muttertag_animiertAm 13. Mai ist Muttertag.

Den Muttertag forderten englische und amerikanische Frauenrechtlerinnen schon um die Jahrhundertwende.

In den USA ist er seit 1914 Staatsfeiertag, in Deutschland wird er 1922/23 erstmals genannt.

Quelle: „Das große Hörzu Buch der Erfindungen“ (1987 Verlag Ullstein GmbH)

 

 

Bildquelle: www.gifsmania.de

„Anastasia Nikolajewna Romanowa“

434px-Grand_Duchess_Anastasia_NikolaevnaGroßfürstin Zarewna Anastasia von Russland (1901 - 1918), gesehen in Wikipedia, gemeinfreies Bild


Die schöne Russin Anastasia soll die Oktoberrevolution 1917, sagt die Legende, überlebt haben, aber es ist wohl nur eine.

Ihre Mutter, Alexandra von Romanov, war eine Deutsche, die russischen Zaren ließen sich ihre Ehefrauen aus Deutschland kommen, aufgewachsen in England. Ihr Vater, Kaiser Nikolai II, war der letzte russische Zar. Sie war die jüngste Tochter und sprach vier Sprachen, russisch, deutsch, französisch und englisch. Ihren Charakter prägte Peter Tschaikowski ein bedeutender Komponist der Zeit.

Die Erschießung der Zarenfamilie fand 1918 statt, am Ende des 1. Weltkrieges. Dies geschah durch ein Mordkommando, welches unter dem Befehl der neuen Machthaber des russischen Imperiums stand.

Das älteste Museum der Welt

Das älteste Museum der Welt wurde von Neandertalern (150000.50000 v.Chr.) in einer Höhle nahe der französischen Stadt Acry-sur-Cuve entdeckt.
In ihr waren systematisch angelegte Sammlungen von fossilen Muscheln, Pyritklumpen, Quarz- und Bleikristallen gefunden worden, man vermutet aus religiösen Gründen. Daraus schließen Wissenschaftler auf ein ästhetisches Empfinden der Neandertaler.