Zitate von Mark Twain
• Man kann einen Floh so viel beibringen wie einem Kongressabgeordneten.
• Der Glaube mag meiner Seele förderlich sein, doch meinen Ruf schickt er zum Teufel.
• Bist du wütend, zähle bis vier, bist du sehr wütend, fluche.
• Vertrautheit bringt Verachtung hervor...und Kinder.
• Esprit ist die plötzliche Ehe von Ideen, die vor ihrer Zusammenkunft in keinerlei Beziehung zueinander zu stehen scheinen.
• Ich muss einen gewaltigen Kopf haben, denn zuweilen brauche ich eine ganze Woche, um ihn mir zu zerbrechen.
• Mit vierzehn hielt ich meinen Vater für so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wie viel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.
• Wenn du einen kranken Hund gesund pflegst, wird er dich später nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Mensch und Tier.
• Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.
• Ich bin bescheiden zur Welt gekommen. Nicht im Ganzen, sondern stellenweise.
• Es gibt so manchen Schutz vor der Versuchung, der sicherste aber ist die Feigheit.
• Trenne dich nicht von deinen Illusionen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.
• Ich hab etwas gegen Millionäre – aber wenn ich die Chance hätte, einer zu werden, könnte ich für nichts garantieren.
• Bildung ist etwas, was man ganz ohne Beeinträchtigung durch den Schulunterricht erwerben muß.
Mark Twain
30. November 1835 - 21. April 1910
Bekannt wurde Mark Twain mit seinen Romanen Tom Sawyer (1876) und Huckleberry Finn (1884).
Bildquelle: http//de.wikipedia.org
| < Zurück | Weiter > |
|---|
am
16. Januar 2012
in
Geschichten & Gedichte -
Geschichten & Gedichte

Kommentare
Gruß
Harrybär
21. Januar 2012