aus der Welt

Die Europäische Union wurde 20 Jahre alt

Europa_Flagge_animiertAm 07. Februar 2012 wurde die Europäische Union 20 Jahre alt.

Vor genau 20 Jahren unterschrieben die Staats- und Regierungschefs von 12 europäischen Ländern in der Stadt Maastricht in den Niederlanden einen Vertrag.

In dem stand, daß Länder in Europa, heute sind es 27, als Europäische Union in Zukunft enger zusammen arbeiten.

Quelle 07.02.2012: http://www.lilipuz.de

Quelle animierte gif: http://www.flaggenderwelt.com

Großbritannien: Elisabeth II. 60 Jahre auf dem Thron

Krone_nicht_animiertAm 04. Februar 2012 vor 60 Jahren wurde die Queen Staatsoberhaupt von Großbritannien und 15 anderen Ländern, zum Beispiel Kanada und Australien.

Inzwischen ist sie schon 85 Jahre alt.

Quelle 04.02.2012: http://www.lilipuz.de

Quelle Clipart: http://www.clipart-kiste.de

Deutschland: Neuer Tiervirus entdeckt

In ganz Deutschland ist ein neuer Tiervirus entdeckt. Es heißt Schmallenberg-Virus.

120 Bauernhöfe in Nordrhein-Westfalen sind davon im Moment betroffen.

Durch das Virus bekommen Rinder, Schafe und Ziegen Fieber und sie geben weniger Milch. Tiere, die Junge kriegen, bringen oft tote oder kranke Babys zur Welt.

Menschen scheint das Virus nicht zu schaden. Wissenschaftler versuchen, mehr über das Virus zu erfahren und ein Gegenmittel zu finden.

Man vermutet, daß die Krankheit von Mücken aus Afrika oder Asien eingeschleppt wurde.

Quelle 26.01.2012: http://www.lilipuz.de

Kroatien bald in der Europäischen Union

Flagge_Kroatien_animiertAm Sonntag, 22.01.2012, haben die Menschen in Kroatien dafür gestimmt, daß ihr Land Mitglied der Europäischen Union werden soll.

Ab Juli 2013 werden dann insgesamt 28 Länder dem Bündnis angehören.

Innerhalb der EU können die Bürger beispielsweise frei entscheiden, wo sie leben und arbeiten möchten. Außerdem ist es leichter, mit den anderen Ländern der EU Handel zu treiben.

Quelle 23.01.2012: http://www.lilipuz.de

Quelle animierte gif: http://www.flags.de

16jährige Weltumseglerin kurz vor dem Ziel

Am Samstag, 21.01.2012 soll die 16jährige Niederländerin Laura Dekker auf der Karibik-Insel Sint Maarten ankommen. Damit wäre sie die Jüngste, die die Welt alleine umsegelt hat.

Mehr als 500 Tage war sie mit ihrem Boot „Guppy“ unterwegs. Im August 2010 ist sie losgesegelt, und am Wochenende ist sie auf der Karibik-Insel Sint Maarken am Ziel.

Seit acht Jahren ist das ihr großer Traum. Das schreibt Laura im Internet.

Quelle 19.01.2012: http://www.lilipuz.de

Italien: Schiffsunglück

In der Nacht zum Samstag, 14. Januar 2012, ist das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ gegen ein Hindernis gefahren. Durch ein 50 Meter langes Loch lief Wasser hinein und das Schiff lief auf Grund.

Da der Unfall nicht auf hoher See, sondern nahe einer Insel passierte, konnten die meisten der rund 4200 Urlauber und Besatzungsmitglieder mit Schlauchbooten in Sicherheit gebracht werden. Einige sind auch mit Hubschraubern auf die Insel geflogen worden.

Leider sind bei dem Unglück mindestens 3 Menschen gestorben und etwa 30 verletzt worden. Als das Schiff Schlagseite bekommen hatte, waren viele Passagiere in Panik geraten und sind über Bord in das Wasser gesprungen.

Quelle 14.01.2012: http://www.lilipuz.de

Nachgetragen am 16. Januar 2012

Das Unglück ereignete sich vor der toskanischen Insel Giglio.

Haiti: Zwei Jahre nach dem Erdbeben

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7. Mehr als 220.000 Menschen starben, viele wurde durch hinabfallende Trümmer verletzt. Millionen Inselbewohner hatten von einem Moment auf den anderen kein Dach mehr über den Kopf.

Zwei Jahre später leben immer noch 500.000 Menschen in Notlagern. Die Hälfte davon sind Kinder.

Der Wiederaufbau geht nur langsam voran, auch wenn viele Trümmer bereits weggeräumt sind. Wasser und Strom gibt es jedoch nicht überall und auch die medizinische Versorgung ist besonders in den ländlichen Gebieten sehr schlecht.

Quelle 12.01.2012: http://www.lilipuz.de

Kuba: Zehn Jahre Gefangenenlager Guantanamo

Vor zehn Jahre wurden die ersten Häftlinge in das Gefangenen-Lager Guantanamo gebracht. Es ist auf auf der Insel Kuba, die rund 150 Kilometer vor der Südspitze der USA im Atlantischen Ozean liegt.

Kuba ist zwar ein eigenes Land, in einem Teil von Kuba sind aber amerikanische Soldaten stationiert. Dieser Teil heißt Guantanamo Bay.

Nach den Terroranschlagen in den USA vom 11. September 2001, wurden in Afghanistan, später auch im Irak und in anderen Ländern, Menschen gefangen genommen. Für diese Menschen wurde das Lager in Guantanamo Bay eingerichtet.

Als der US Präsident Barak Obama vor drei Jahren sein Amt antrat, versprach er Guantanamo zu schließen. Die Bedingungen für die Gefangenen verbesserten sich zwar, doch Obama schaffte es nicht eine Mehrheit der amerikanischen Politiker davon zu überzeugen, die Gefangenen vor Gericht zu stellen und das Lager aufzulösen.

Viele Politiker befürchten, dass ein Gericht zu der Ansicht kommt, die Gefangenen seien unschuldig. Dann müssten sie frei gelassen werden. Doch niemand will die Häftlinge haben: Die USA nicht, ihre Heimatländer nicht und auch kein anderes Land.

So sitzen bis heute noch immer 171 Gefangene in Guantanamo.

Quelle 11.01.2012: http://www.lilipuz.de

China: Zugvögel vor dem Verhungern retten

Genau wie bei uns fliegen Vögel dahin, wo es schön warm ist und es genügend Futter gibt.

Genauso ist das auch in China. Im November sind fast 200.000 Zugvögel an den Poyang-See im Osten des Landes gekommen, um dort zu überwintern. Der Poyang-See ist der größte Süßwassersee des Landes.

Weil es in diesem Winter dort sehr wenig geregnet hat, finden sie viel weniger Fische, Wasserpflanzen und Plankton als sonst.

Damit die Vögel nicht verhungern, kommt für sie bald Essen aus der Luft. Aus einem Hubschrauber sollen Krabben und Mais abgeworfen werden. So soll den Tieren über den Winter geholfen werden.

Quelle 11.01.2012: http://www.lilipuz.de

Italien: Der Ätna spuckt wieder Asche und Feuer

Vulkan_animiertDer Ätna auf der italienischen Insel Sizilien spuckt wieder Asche und Feuer. Er ist über 3300 Meter hoch und damit der höchste Vulkan Europas.

Eine riesige Wolke hing über dem Berg, die Asche flog mehrere Kilometer hoch in den Himmel und heiße Lava floß den Berg hinunter. Menschen sind durch den Ausbruch nicht in Gefahr.

Der Ätna spuckt immer wieder mal Asche und Feuer aus, das letzte Mal ist das vor nicht einmal einem Jahr passiert.

Quelle 06.01.2012: http://www.lilipuz.de

Quelle animierte gif: http://www.gifsmania.de